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Filterkaffee – Zubereitung, Dosierung und mehr

Die wohl bekannteste und am weitesten verbreitete Variante der Zubereitung der aromatischen, braunen Bohne ist jene, bei der der gemahlene Kaffee gefiltert wird. In Deutschland gibt es kaum einen Haushalt, in dem es nicht irgendeine Möglichkeit zur Zubereitung von Filterkaffee gibt.

Filterkaffee


Traditionelle Zubereitung von Kaffee

Wenn man zufrieden an seiner Tasse aromatischen Kaffees nippt, dann kann es vielleicht vorkommen, dass man darüber nachdenkt, wem man diesen Genuss wohl zu verdanken hat. Genaue Angaben was den Ursprung des Kaffees betrifft kann man leider nicht machen. Man nimmt jedoch an, dass die Kaffeepflanze zum ersten Mal in Äthiopien in der Region Kaffa entdeckt wurde, das war im 9. Jahrhundert. Schon damals hat man den Kaffee geröstet, damit er genießbar wird.

Wenn der Kaffee echt traditionell zubereitet werden soll, dann darf man keinen Filter verwenden. Der Kaffee wird erst gemahlen und dann zusammen mit Wasser und Zucker aufgekocht. Übrigens wird in der Türkei und in Griechenland der Kaffee immer noch auf diese Art und Weise zubereitet. Erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts, genauer gesagt im Jahre 1908, bereitet man den Kaffee mit einem Filter zu. Das ist übrigens der Verdienst von Melitta Bentz, denn sie hat diese Methode erfunden. Alle Kaffeemaschinen basieren seitdem auf dieser Methode.

Zubereitung von Filterkaffee

Lassen wir uns nun mit den verschiedenen Methoden der Zubereitung des Filterkaffees beschäftigen, denn ihrer gibt es viele. Eines haben sie jedoch gemeinsam; man muss einige Vorbereitungen treffen, damit am Ende des Brühvorgangs ein aromatischer Kaffee in der Kaffeetasse dampft und sein Aroma im Raum verteilt.

Wichtig sind folgende Dinge; erst einmal braucht man den richtigen Filter, Kaffee in der gewünschten Menge und natürlich Wasser in der richtigen Temperatur. Ob man nun einen modernen Kaffeevollautomaten mit allen Schikanen oder eine einfache Kaffeemaschine aus dem Elektromarkt an der Ecke zu Hause zu stehen hat, das Grundprinzip ist eigentlich immer das Gleiche.

Der Filter befindet sich im oberen Teil mit einer passenden Filtertüte aus speziellem Papier. Aber auch die traditionelle Zubereitung mit einem Aufsatzfilter hat zur Voraussetzung, dass eine Filtertüte eingesetzt wird. Sicherlich ist bereits jeder in die Situation gekommen, wo er keine Filtertüte zur Hand hat. Aber auch dann ist das kein Grund zur Panik, denn zur Not eignet sich auch Küchenkrepp.

Variationen und zusätzliche Zutaten

Wenn es um die Menge des Kaffeepulvers geht, dann sind sich die Kaffeetrinker nicht einig. Manche mögen den Kaffee leichter, andere brauchen eine kräftige Dosis Koffein, um munter zu werden. Jeder hat da seine ganz individuelle Menge. Sobald das Kaffeepulver in der gewünschten Menge in den Filter gegeben wurde, beginnt das Aufbrühen.

Im Idealfall sollte das Wasser nicht mehr kochen. Am besten ist es, wenn man etwas wartet, bis die Temperatur sich zwischen 80 und 90 Grad bewegt. Beim Filtern sollte man das Wasser nicht in großer Menge abgießen, besser ist es, es langsam tröpfeln zu lassen.

Üblicherweise verfeinert man den Kaffee dann mit verschiedenen Zutaten. Manche mögen ihn mit Milch, andere mit Zucker oder gar mit beidem. Auch spezielle Kaffeegewürze verfeinern das braune Gebräu und verleihen ihm eine gewisse Note. Aber auch schwarz wird Filterkaffee von vielen gern getrunken.

Verfasst von Nina Hasiwa

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