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Espresso – Herkunft, Zubereitung und Verwendung

Die kleine Tasse mit ihrem schwarzen Inhalt voller Aroma hat sich in Europa in rasender Geschwindigkeit verbreitet. Der Espresso ist ein Allrounder, der überall hinpasst, sei es als kleiner Muntermacher am Morgen, der einen richtig wach macht, für zwischendurch oder aber in geselliger Runde als Begleiter gepflegter Konversation. Der Italiener schätzt den Espresso besonders nach einem guten Essen, denn er soll den Magen reinigen und für die Stimulation der Sinne sorgen. Aber auch in Deutschland hat die geballte Ladung Energie inzwischen eine Menge Freunde gewonnen, denn auch der Langweiler mit Pullunder und Halbglatze wird zu einem verwegenen Lebemann, sobald er an dem schwarzen Gebräu nippt.

Espresso


Wer hat den Espresso erfunden?

Für die Herstellung des Espresso werden die gleichen Bohnen verwendet wie auch für alle anderen Kaffeesorten. Der Unterschied liegt in der Röstung, denn für den Espresso werden die Bohnen dunkler geröstet, wodurch sie mehr an Koffein verlieren. Trotzdem ist der Koffeingehalt im Verhältnis zum Filterkaffee höher, da eine geringere Wassermenge bei der Zubereitung verwendet wird, wodurch der Kaffeefreund einen wahren Koffeinkick erhält.

Das erste Mal bereitete man Espresso im Jahre 1900 in Mailand zu. Besonders wichtig für seinen guten Geschmack ist der hohe Druck. Daher übrigens auch sein Name, denn „espresso“ bedeutet auf Italienisch „ausgedrückt“. In Deutschland wird er fälschlicherweise „Expresso“ genannt, woraufhin die Meinung aufkam, dass es sich um einen „schnellen Kaffee“ handle. Dieses Missverständnis ist allerdings nichts weiter als ein einfacher Übersetzungsfehler, das „x“ stammt aus dem lateinischen Sprachgebrauch, da bedeutet „expressus“ nämlich so viel wie „ausgedrückt“.

Zubereitung von Espresso

Um einen leckeren Espresso mit einer Schicht leckerer Creme zu erhalten, kommt es nicht nur auf die Verwendung qualitativ hochwertigen Kaffeepulvers an, sondern auch auf die richtige Art und Weise der Zubereitung. Eine große Rolle dabei spielt der hohe Druck, der idealerweise zwischen 8 und 10 bar liegen sollte. Das Wasser wird direkt durch das Pulver gepresst und heraus kommt der Espresso mit seinem ganz typischen Geschmack und Aroma.

Das Nationalgetränk der Italiener, das in ganz Europa viele Liebhaber gewonnen hat, ist in seiner Zubereitung allerdings nicht ganz unkompliziert. Man kann sehr viele Fehler dabei machen. Dazu muss man auch wissen, dass vom Nationalen Institut für italienischen Espresso genau vorgegeben ist, wie die Zubereitung eines Espressos genau auszusehen hat. Diese Tatsache allein sagt schon aus, dass der Espresso einen ganz besonderen Stellenwert in der italienischen Kaffeekultur einnimmt.

Unter anderem geben die Richtlinien des Instituts vor, wie viel Pulver man verwenden soll, wie hoch die optimale Wassertemperatur beim Brühverfahren und in der Tasse ist, wie lang die Durchlaufzeit zu sein hat, die gesamte Menge und natürlich auch der Gehalt von Koffein und Fett zusammen mit der Crema in der Tasse. Diese Crema ist übrigens ein Bestandteil des Espressos, der unbedingt dazugehört.

Espresso als Grundlage für andere Spezialitäten

Die richtige Zubereitung eines Espressos stellt die Grundlage für die Herstellung einer großen Vielzahl von Kaffeespezialitäten dar. Aus diesem Grunde wird ihr auch eine so große Bedeutung beigemessen. Heute befinden sich bereits in vielen Privathaushalten verschiedene Kaffeeautomaten, einfache Espressomaschinen oder auch supermoderne Kaffeevollautomaten mit ausgeklügelter Technologie auf neustem Stand, die die Herstellung eines aromatischen Espressos zum Kinderspiel machen.

Verfasst von Nina Hasiwa

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