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Arabica Kaffee – Die beliebteste Kaffeesorte überhaupt

Unter den vielen verschiedenen Kaffeesorten ist die Arabica Bohne wohl die bekannteste Vertreterin der aromatischen Kaffeesorten. Weltweit wird er am meisten konsumiert, was man den Statistiken entnehmen kann, denn der Marktanteil der Arabica Bohne liegt bei 60%. Zum größten Teil wird er in Europa konsumiert, aber auch in Übersee hat er zahlreiche Freunde. Der Arabica Kaffee ist ein wahrer Allrounder, denn er bietet die perfekte Grundlage für viele Kaffeevarianten der verschiedenen Länder. Arabica wird sowohl für die Herstellung normalen Filterkaffees verwendet sowie für den allseits beliebten Espresso.

Arabica Kaffee


Eigenschaften von Arabica

Im Folgenden sollen die Eigenschaften des Arabica Kaffees aus der Nähe betrachtet werden, der der am längsten bekannte Kaffee überhaupt ist. Unter den namhaften Herstellern schwört man auf die Vorzüge der Arabica Bohne, denn das Aroma wird von den Konsumenten und Kaffeefreunden hoch geschätzt. Auch was den Anbau betrifft, bietet die Arabica Pflanze viele Vorteile.

Das Erzeugnis gilt als hochwertig und fein, trotzdem steckt in der Arabica Bohne nur halb so viel Koffein wie in der Robusta Bohne. Wegen ihrer hervorragenden Qualität bevorzugt man sie beim Anbau, um sie daraufhin weltweit zu exportieren. Sie wird in den meisten tropischen Ländern in kleineren Plantagen kultiviert.

Anbau

Eigentlich hat sie ihren Ursprung in Äthiopien, aber heute baut man sie in vielen subtropischen und tropischen Gebieten an. Auch in Brasilien kultiviert man die Arabica Kaffeebohne. Mittlerweile zählt dieses Land zu den Hauptanbaugebieten. Von dort kommt auch der größte Anteil an den Lieferung des Arabica Kaffees.

Zwar ist sie nicht so hitzebeständig und wächst auch nicht so schnell wie die Robusta Kaffeepflanze, aber der Geschmack der Arabica ist viel edler und die Bohne enthält bei Weitem weniger Koffein als der Robusta Kaffee. Meist geht die Kaffeeernte an die Länder, die zu den klimatisch gemäßigteren Zonen zählen. In den Anbauländern ist sie eine der Grundlagen für die Wirtschaft.

Weiterentwicklung der Bohne

Die Arabica Bohne wurde von Menschenhand oft veredelt und mutiert. Diese Tatsache trägt dazu bei, dass sie einen so enormen Erfolg hat. Durch bestimmte Veränderungen ist die Kaffeepflanze nun schneller reif für die Ernte und hat eine größere Widerstandskraft gegen Schädlinge entwickelt.

Weitere Anwendungsgebiete

Wissenswert ist auch die Tatsache, dass die Arabica Bohne auch im medizinischen Bereich Verwendung findet, denn die sogenannte Kaffeekohle hilft wunderbar bei Durchfall-Erkrankungen. Kaffeekohle wird dadurch hergestellt, indem man die Bohne einfach solange weiterröstet, bis sie vollständig verbrannt ist.

Vorgang des Röstens

Der Vorgang des Röstens trägt dazu bei, dass die Kaffeebohne ihr volles Aroma entfalten kann. Bei dieser Prozedur kommt es darauf an, wie lang die Röstzeit ist. Je länger die Bohne geröstet wird, desto intensiver ist dann der Geschmack. Beispielsweise muss die Bohne länger geröstet werden, wenn man Espresso herstellen will. Für den klassischen Filterkaffee ist die Röstzeit erheblich kürzer.

Darum sind so viele Varianten des Kaffees im Angebot, deren Grundlage die Arabica Bohne bildet. So genießt der Kaffeefreund milden, kräftigen oder schonenden Kaffee. Jeder wird daher leicht seinen ganz persönlichen Favoriten unter den Kaffeesorten finden. Auch gibt es für jeden Anlass immer den richtigen Kaffee, denn Arabica Kaffee passt einfach in jede Geschmacksrichtung.

Verfasst von Nina Hasiwa

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